Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Organisationstheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Organisationstheorie · Nominativ Plural: Organisationstheorien
Aussprache 
Worttrennung Or-ga-ni-sa-ti-ons-the-orie · Or-ga-ni-sa-ti-ons-theo-rie

Verwendungsbeispiele für ›Organisationstheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir können deshalb feststellen, dass wir hier seine "reife" Organisationstheorie vorliegen haben. [Der Tagesspiegel, 04.08.2000]
Es gibt fast 400 Aufsätze und mehr als 50 Buchpublikationen zur Politik, zur Organisationstheorie und zur Wissenssoziologie. [Süddeutsche Zeitung, 12.11.1998]
An der Universität Berlin finanziert sie beispielsweise das Walther‑Rathenau‑Institut, wo Organisationstheorie mit Wirtschaftswissenschaften verbunden wird. [Die Welt, 16.08.2002]
Der erste Kritikpunkt richtet sich gegen die interdisziplinäre Ausrichtung der verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungs‑ und Organisationstheorie. [Die Zeit, 03.11.1978, Nr. 45]
Professor Michael Gaitanides lehrt Organisationstheorie an der Universität der Bundeswehr in Hamburg [Die Welt, 12.10.2001]
Zitationshilfe
„Organisationstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisationstheorie>.

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