Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Organisationsweise, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Organisationsweise · Nominativ Plural: Organisationsweisen
Aussprache 
Worttrennung Or-ga-ni-sa-ti-ons-wei-se
Wortzerlegung Organisation Weise1

Verwendungsbeispiele für ›Organisationsweise‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Betriebe müßten bereit sein, zeitgemäße Organisationsweisen und moderne betriebswirtschaftliche Methoden anzuwenden. [Süddeutsche Zeitung, 18.04.1998]
Die Idee der Selbstverwaltung als einer liberalen Organisationsweise hat gerade erst zu keimen begonnen. [Die Zeit, 17.12.1976, Nr. 52]
Sinne) negative Bestimmung festzuhalten, denn die F. ist die ebenso begründete Organisationsweise, Struktur und äußere Erscheinungsweise der gleichen Dinge, Erscheinungen und Verhältnisse. [o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 4770]
Faktizität bezeichnet das supponierte Verhältnis von Werk und Wirklichkeit, und Fokusfigur kennzeichnet die Organisationsweise des Textes. [Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 135]
Es soll Veränderungen in der Struktur geben, auch sei die Arbeits‑ und Organisationsweise dringend einer Reform bedürftig. [Der Tagesspiegel, 19.02.2004]
Zitationshilfe
„Organisationsweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisationsweise>.

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