Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Organisiertheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Organisiertheit · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Or-ga-ni-siert-heit
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutungen

1.
das Organisiertsein
entsprechend der Bedeutung von organisieren (1)
Beispiel:
etw. zeichnet sich durch Planmäßigkeit und gute Organisiertheit aus
2.
Eigenschaft eines Systems, die darin besteht, dass seine Elemente durch bestimmte Relationen miteinander verknüpft sind

Typische Verbindungen zu ›Organisiertheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Organisiertheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Organisiertheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Disziplin und Organisiertheit, sagt Herr Kim noch, prägten sein Volk. [Süddeutsche Zeitung, 22.12.1997]
Es sei nötig, die Organisiertheit der Arbeit zu steigern sowie alle Kräfte zu mobilisieren, um das Tempo der sozial‑ökonomischen Entwicklung zu beschleunigen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]]
Mit ideologischer Durchdrungenheit hat diese Art von Organisiertheit des DDR‑Bürgers nichts zu tun. [Die Zeit, 28.03.1986, Nr. 14]
Er liebe die Organisiertheit der Deutschen, ihre Disziplin im Straßenverkehr, meint Stokes. [Süddeutsche Zeitung, 21.02.1998]
Im Leninschen Komsomol müssen Organisiertheit und Disziplin gefestigt und die Formen und Methoden der Erziehungsarbeit verbessert werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1966]]
Zitationshilfe
„Organisiertheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisiertheit>.

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