Orgelbank, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOr-gel-bank
WortzerlegungOrgelBank1

Verwendungsbeispiele für ›Orgelbank‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sonntags morgens sitzt er schon um sieben Uhr auf der Orgelbank „zum Einspielen“.
Die Zeit, 26.06.1970, Nr. 26
Sie hat das Instrument noch kaum auf Minuten benutzt, wohl aber die Orgelbank dafür zurechtgezimmert.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1931. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1931], S. 210
Ich war vielleicht sechs, sieben Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf die Orgelbank kletterte und meine Hände auf die Tasten legte.
Der Tagesspiegel, 26.10.2003
Er stöhnt auf, und als sie die Treppe hinaufstürmt und ihn anruft, bricht er auf der Orgelbank tot zusammen.
Fath, Rolf: Werke - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6128
Das alles bereitet mir Sorgen, Liebster, sagte sie und war mir wieder nah auf der winzigen Orgelbank.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 608
Zitationshilfe
„Orgelbank“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelbank>, abgerufen am 08.04.2020.

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