Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelbau, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Orgelbau(e)s · Nominativ Plural: Orgelbauten
Aussprache [ˈɔʁgl̩ˌbaʊ̯]
Worttrennung Or-gel-bau
Wortzerlegung Orgel Bau

Typische Verbindungen zu ›Orgelbau‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orgelbau‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orgelbau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Auftrag für den Orgelbau soll in diesem Jahr erteilt werden. [Süddeutsche Zeitung, 26.01.2002]
Wolf ist ein alter Organistenausdruck für einen Fehler im Orgelbau. [Röhrich, Lutz: Bock. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 798]
Der älteste Orgelbau ist für 1259 im Dom belegt; sicher war dies nicht die erste Orgel. [Meier, Adolf u. Reuter, Fritz: Worms. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 20084]
Er habe "Ehrfurcht" vor der Kunst des Orgelbaus, sagt er. [Die Welt, 31.10.2000]
Damit hat auch der vorreformatorische Orgelbau in der Schweiz ein Ende gefunden. [Schanzlin, Hans Peter u. a.: Schweiz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 28903]
Zitationshilfe
„Orgelbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelbau>.

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