Orgelbauer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Orgelbauers · Nominativ Plural: Orgelbauer
Aussprache
WorttrennungOr-gel-bau-er
WortzerlegungOrgelbauen1-er
eWDG, 1974

Bedeutung

jmd., der beruflich Orgeln baut
Beispiel:
die berühmten Orgelbauer der Barockzeit

Typische Verbindungen zu ›Orgelbauer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orgelbauer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orgelbauer‹

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Es sei die Kunst des Orgelbauers, mit den Pfeifenmaßen auf den Raum zu reagieren, in dem das Instrument stehen soll.
Die Welt, 31.10.2000
Und so reifte in dem Orgelbauer der Entschluss, in der Friedenskirche ein Instrument mit einem vorwiegend französischen Klang, der besonders farbig ist, zu bauen.
Der Tagesspiegel, 25.06.2004
Von seinen 5 Kindern wurde keines (wie der Vater) Orgelbauer.
Supper, Walter: Gabler. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26361
In der Musik, die er ebenfalls hochschätzt, höher als die Literatur, war er glücklicher, als Orgelbauer hatte er sogar einen gewissen, wenn auch umstrittenen Erfolg.
Die Zeit, 06.12.1991, Nr. 50
Dieser ist zu allem auch noch ein Orgelbauer und lebt an der See.
Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1966, S. 295
Zitationshilfe
„Orgelbauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelbauer>, abgerufen am 28.03.2020.

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