Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelbauer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Orgelbauers · Nominativ Plural: Orgelbauer
Aussprache 
Worttrennung Or-gel-bau-er
Wortzerlegung Orgel bauen1 -er
eWDG

Bedeutung

jmd., der beruflich Orgeln baut
Beispiel:
die berühmten Orgelbauer der Barockzeit

Typische Verbindungen zu ›Orgelbauer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orgelbauer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orgelbauer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei die Kunst des Orgelbauers, mit den Pfeifenmaßen auf den Raum zu reagieren, in dem das Instrument stehen soll. [Die Welt, 31.10.2000]
Und so reifte in dem Orgelbauer der Entschluss, in der Friedenskirche ein Instrument mit einem vorwiegend französischen Klang, der besonders farbig ist, zu bauen. [Der Tagesspiegel, 25.06.2004]
Von seinen 5 Kindern wurde keines (wie der Vater) Orgelbauer. [Supper, Walter: Gabler. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26361]
Dieser ist zu allem auch noch ein Orgelbauer und lebt an der See. [Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1966, S. 295]
Kärntnerische Orgelbauer sind frühzeitig bezeugt und wurden auch nach auswärts berufen. [Schneider, Erich u. a.: Österreich. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 40855]
Zitationshilfe
„Orgelbauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelbauer>.

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