Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelklang, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Or-gel-klang
Wortzerlegung Orgel Klang

Verwendungsbeispiele für ›Orgelklang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch wich die augenfällige Dissonanz bei sanften Orgelklängen im Dome alsbald stimmungsvoller Harmonie. [konkret, 1984]
Gerade darauf kommt es beim Orgelklang, besonders bei der Polyphonie, an. [Hortschansky, Klaus u. a.: Orgel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 41848]
Dann nehmen 36 handverlesene Gäste zu getragenen Orgelklängen an einer langen Tafel Platz. [Süddeutsche Zeitung, 28.12.1999]
Am Anfang war das Wort – so heißt es wie Orgelklang. [Die Welt, 24.12.2002]
Auch sie beginnt mit Streichern in tiefer Lage und endet mit Orgelklang. [Süddeutsche Zeitung, 08.08.1994]
Zitationshilfe
„Orgelklang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelklang>.

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