Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelmusik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Or-gel-mu-sik
Wortzerlegung Orgel Musik

Typische Verbindungen zu ›Orgelmusik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orgelmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orgelmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So wird die Orgelmusik wieder ein Teil der gesamten Entwicklung. [Apel, Willi u. a.: Orgelmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 38709]
Sie gehört zu den Quellen alter Orgelmusik, die, obwohl längst bekannt, noch nicht erforscht wurden. [Lissa, Zofia u. a.: Warschau. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 14858]
Daraufhin schritten sie beide in die Kirche, von dröhnender Orgelmusik empfangen. [Der Spiegel, 07.02.1983]
Tanz zu Orgelmusik: die ungewöhnliche Mischung ist zu sehen, zu hören in zwei neuen Stücken. [Die Zeit, 25.09.1987, Nr. 40]
Erschöpft schleppte sie sich hin, war bereits draußen von der Orgelmusik angenehm berauscht. [Die Welt, 02.08.2003]
Zitationshilfe
„Orgelmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelmusik>.

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