Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelpositiv, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Orgelpositivs · Nominativ Plural: Orgelpositive
Aussprache [ˈɔʁgl̩ˌpoːzitiːf] · [ˈɔʁgl̩poːziˌtiːf]
Worttrennung Or-gel-po-si-tiv
Wortzerlegung Orgel Positiv2

Verwendungsbeispiele für ›Orgelpositiv‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oft spielen nur wenige der alten Instrumente, ein Continuo etwa mit dem führenden Cello, eine Flöte, das Cembalo oder Orgelpositiv. [Süddeutsche Zeitung, 07.10.1996]
Werke von Monteverdi, Strozzi u.a. mit Nele Gramß, Sopran, und Christoph Lehmann, Cembalo und Orgelpositiv. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.2001]
Zwischendurch griff der junge Musiker Hans Kielblock in die Tasten des Orgelpositivs. [Der Tagesspiegel, 10.09.2003]
Beide Sänger werden von Matthias Jacob am Orgelpositiv begleitet, dem nicht mehr als akkordstützende Hilfestellungen abverlangt werden. [Der Tagesspiegel, 08.12.2003]
Das Continuo mit Matthias Jacob (Orgelpositiv) und Dirk Beisse (Violoncello) spielt nicht minder stilkundig. [Der Tagesspiegel, 30.11.2004]
Zitationshilfe
„Orgelpositiv“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelpositiv>.

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