Orgelregister

WorttrennungOr-gel-re-gis-ter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Register einer Orgel

Verwendungsbeispiele für ›Orgelregister‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lehrerin hielt den geistlichen Ordnungsruf für unberechtigt und zog fortan kein Orgelregister mehr.
Die Zeit, 17.03.1967, Nr. 11
Seine Klangverwandtschaft mit Orgelregistern jener Zeit wurde noch hervorgehoben durch den Namen Cottage-Organ, und in diesem Sinne, also als Hausorgel, wurde es auch verbreitet.
Berner, Alfred: Harmonium. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 33151
Inbal entfaltet die sonst oft unter groben Kontrasten verschwindende Polyphonie, bricht den Orgelregister imitierenden Klang auf.
Der Tagesspiegel, 29.06.2003
Er kam seit dem 16. Jh. allmählich außer Gebrauch und wurde in Orgelregister aufgeteilt.
o. A.: H. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7996
Das ist ganz allgemein die Menschenrede, speziell aber ein Orgelregister wie die vox angelica und die vox caelestis, die Engels- und die Himmelsstimme.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2003
Zitationshilfe
„Orgelregister“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelregister>, abgerufen am 08.04.2020.

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