Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orgelspieler, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Orgelspielers · Nominativ Plural: Orgelspieler
Aussprache 
Worttrennung Or-gel-spie-ler
Wortzerlegung Orgel Spieler

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
Organist · Orgelmusiker · Orgelspieler
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Orgelspieler‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orgelspieler‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orgelspieler‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Linz begründete sich sein Ruf als hervorragender Orgelspieler und Improvisator. [o. A.: B. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 22613]
Andererseits, sagt er, fühlte er, dass das Land für Orgelspieler nicht geschaffen ist. [Der Tagesspiegel, 12.11.2001]
Schon damals galt er als einer der begabtesten Orgelspieler Englands. [Redlich, Hans Ferdinand: Jacob. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 44320]
Aber berühmt war Bach schon zu Lebzeiten, allerdings zumeist als Orgelspieler und Komponist für sein Instrument. [Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871]
Er trat als Konzertpianist und Orgelspieler, aber auch als Improvisator hervor. [Engländer, Richard: Heintze (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 38874]
Zitationshilfe
„Orgelspieler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orgelspieler>.

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