Orientierungsmittel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungOri-en-tie-rungs-mit-tel
WortzerlegungOrientierungMittel
eWDG, 1974

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es ist immer noch besser, wenigstens mit einer Stange im Nebel herumzutappen, als auf jedes Orientierungsmittel zu verzichten.
Die Zeit, 12.01.1976, Nr. 02
Das konstruierte Schema hat natürlich nur den Zweck, ein idealtypisches Orientierungsmittel zu sein, nicht aber eine eigene Philosophie zu lehren.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 909
Die Rationalität der Uhrzeit scheint für unsere telematische Gesellschaft nicht mehr das wichtigste Orientierungsmittel zu sein.
Der Tagesspiegel, 31.08.1999
Hier ist der Gruppentest ein unentbehrliches Orientierungsmittel und zugleich eine Sonde.
Lienert, Gustav A.: Testaufbau und Testanalyse, Weinheim: Beltz 1961, S. 380
Schon diese erste Berührung mit der Funktionsweise des optischen Systems weist am Beispiel der Lagebestimmung auf dessen universelle Funktion als Orientierungsmittel hin.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 98
Zitationshilfe
„Orientierungsmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orientierungsmittel>, abgerufen am 24.08.2019.

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