Ort, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ort(e)s · Nominativ Plural: Orte
GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ort(e)s · Nominativ Plural: Örter
Wortbildung mit ›Ort‹ als Erstglied: ↗Ortbeton · ↗Ortsangabe · ↗Ortsarme · ↗Ortsausgang · ↗Ortsausschuss · ↗Ortsbeirat · ↗Ortsbeschreibung · ↗Ortsbestimmung · ↗Ortsbrief · ↗Ortscheit · ↗Ortschronik · ↗Ortsdurchfahrt · ↗Ortseingang · ↗Ortsfremde · ↗Ortsgespräch · ↗Ortsgruppe · ↗Ortskenntnis · ↗Ortsklasse · ↗Ortskrankenkasse · ↗Ortsmitte · ↗Ortsname · ↗Ortsnetz · ↗Ortsplan · ↗Ortsschild · ↗Ortssinn · ↗Ortssprecher · ↗Ortssprechverkehr · ↗Ortsteil · ↗Ortstermin · ↗Ortsumgebung · ↗Ortsumgehung · ↗Ortsverkehr · ↗Ortswechsel · ↗Ortswehr · ↗Ortszeit · ↗Ortszentrum · ↗Ortszuschlag · ↗ortlos · ↗ortsansässig · ↗ortseigen · ↗ortseingesessen · ↗ortsfest · ↗ortsfremd · ↗ortsgebunden · ↗ortskundig · ↗ortsnah · ↗ortsständig · ↗ortsunkundig · ↗ortsüblich · ↗Örtchen
 ·  mit ›Ort‹ als Letztglied: ↗Abfahrtort · ↗Abfahrtsort · ↗Abflugort · ↗Abflugsort · ↗Absendeort · ↗Arbeitsort · ↗Aufenthaltsort · ↗Aufführungsort · ↗Aufnahmeort · ↗Ausflugsort · ↗Ausgangsort · ↗Austragungsort · ↗Badeort · ↗Bestimmungsort · ↗Brutort · ↗Dienstort · ↗Diskussionsort · ↗Drehort · ↗Druckort · ↗Einsatzort · ↗Erfüllungsort · ↗Erholungsort · ↗Erinnerungsort · ↗Erscheinungsort · ↗Explosionsort · ↗Ferienort · ↗Fundort · ↗Gebirgsort · ↗Geburtsort · ↗Gedenkort · ↗Gedächtnisort · ↗Gerichtsort · ↗Gnadenort · ↗Grenzort · ↗Handelsort · ↗Handlungsort · ↗Hauptort · ↗Heimatort · ↗Herkunftsort · ↗Höhenort · ↗Industrieort · ↗Katastrophenort · ↗Kurort · ↗Küstenort · ↗Lagerort · ↗Leidensort · ↗Lernort · ↗Lieblingsort · ↗Nachbarort · ↗Pfarrort · ↗Postort · ↗Rastort · ↗Ruheort · ↗Rückzugsort · ↗Sammelort · ↗Schiort · ↗Schreckensort · ↗Schutzort · ↗Skiort · ↗Speicherort · ↗Spielort · ↗Standort · ↗Sterbeort · ↗Sternort · ↗Strafort · ↗Studienort · ↗Suchort · ↗Tagungsort · ↗Tatort · ↗Trainingsort · ↗Tätigkeitsort · ↗Unfallort · ↗Urlaubsort · ↗Ursprungsort · ↗Veranstaltungsort · ↗Vergnügungsort · ↗Verhandlungsort · ↗Verkaufsort · ↗Versammlungsort · ↗Villenort · ↗Vorort · ↗Wahlort · ↗Wallfahrtsort · ↗Wintersportort · ↗Wohnort · ↗Zielort · ↗Zufluchtsort · ↗Zustellungsort · ↗Übergabeort · ↗Übernachtungsort
 ·  mit ›Ort‹ als Grundform: ↗-orts
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
Pl. Orte
fester, lokalisierbarer Punkt in einem Raum, einem Gelände auf der Erdoberfläche
a)
bestimmte Stelle, bestimmter Platz
Beispiele:
Ort und Zeit, Ort und Stunde bestimmen
an Ort und Stelle sein (= dasein)
sich an Ort und Stelle (= dort, wo sich die Ereignisse abspielen, abgespielt haben) von etw. überzeugen
sich am vereinbarten Ort treffen
an diesem Ort haben sich die Unfälle gehäuft
dieser Ort müsste markiert werden
der Ort der Verabredung, Übergabe
ein Ort des Friedens, der Erholung, Ruhe, Qual, Unmoral
der Ort des Verbrechens, der Tat
die Angabe des Ort(e)s
am Ort (= ohne Fortbewegung) gehen
am Ort selbstan dieser Stelle, hier
Beispiel:
dann können wir sofort am Orte selbst noch die Gründung eines sozialdemokratischen Arbeiterbundes in die Hand nehmen [BebelAus meinem Leben188]
anderen Ort(e)swoanders
Beispiel:
das Stück wurde bereits anderen Ort(e)s aufgeführt
aller, vieler Orten, an allen Orten (und Enden)überall
Beispiele:
er fehlt aller Orten
das hört man jetzt an allen Orten (und Enden)
das ist ein angenehmer, kühler, lauschiger, unheimlicher vertrauter, berühmter Ort
diese Pflanze gedeiht an windgeschützten Orten
hier ist der richtige Ort für uns
das ist nicht der passende Ort für solche Scherze
sie trafen sich am dritten (= an einem neutralen) Ort
er ist der rechte Mann am rechten Ort (= passt dahin)
eine Bemerkung am unrechten Ort (= eine unangebrachte Bemerkung)
b)
sein, ihr Ortdie Stelle, wo etw. hingehört, der Platz für etw.
Beispiele:
ich habe das Buch wieder an seinen Ort gestellt
die Bücher stehen nicht an ihrem Ort
die Taschentücher lagen nicht an ihrem Ort, kommen wieder an ihren Ort
c)
Buchwesen am angegebenen, angeführten Ortin dem bereits hier zitierten Buch
Beispiele:
diese Angaben sind am angegebenen, angeführten Ort auf Seite 10 nachzulesen
das Zitat steht am angegebenen, angeführten Ort im 3. Kapitel
d)
veraltend, spöttisch höheren Ort(e)sbei einer übergeordneten Dienststelle
Beispiel:
sich höheren Ort(e)s beraten, beschweren, verteidigen
e)
umgangssprachlich, verhüllend
Synonym zu Örtchen
Beispiel:
der gewisse, stille, verschwiegene Ort (= Toilette, Örtchen)
f)
historisch, Theater
Beispiel:
die Einheit von Ort (= Schauplatz) und Zeit
2.
Pl. Orte
Verwaltungseinheit in einem Staat, Dorf oder (kleine) Stadt
Beispiele:
ein großer, größerer, kleiner Ort
der nächste Ort ist vier Kilometer entfernt
ein Ort an der Grenze
das ist im ganzen Ort bekannt
einen Ort erkunden, passieren
er hatte sich an, in diesem Ort niedergelassen, weil ...
ein Gang durch den Ort
er ist aus meinem Ort (= Heimatort)
jmd. wohnt am Ort (= hier, nicht außerhalb)
auf der Fahrt haben wir folgende Orte (= Städte und Dörfer) berührt
3.
Pl. Örter
Beispiele:
Mathematik der geometrische Ort (= die geometrische Bestimmungslinie)
Astronomie der Ort eines Gestirns (= die durch Koordinaten angegebene Lage eines Gestirns am Sternglobus, Position)
Astronomie die Erforschung der Örter von Himmelskörpern
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Ort · orten · örtlich · Örtlichkeit · Ortschaft · Örtchen
Ort m. ‘Stelle, Platz, Punkt, Gegend, Ortschaft’, ahd. ort ‘Spitze, Endpunkt, Ecke’ (8. Jh.), mhd. ort ‘äußerster Punkt nach Raum und Zeit, Anfang, Ende, Spitze (besonders einer Waffe, eines Werkzeugs), Ecke, Rand, Himmelsgegend, Platz, Stelle’, asächs. ord ‘Spitze’, mnd. ort, mnl. ort, oort ‘Punkt, Kante, Rand, Ecke’, nl. oord ‘Gegend, Land, Stelle, Platz’, aengl. ord, anord. oddr ‘Spitze, Speer, Anführer’, schwed. udd ‘Spitze’ führen auf eine Bildung mit Dentalsuffix germ. *uzda- ‘Spitze’. Weitere Herkunft ungewiß. Man versucht, aind. vas- ‘spalten, schneiden, töten, stechen’, alban. usht ‘Ähre’, lit. usnìs ‘Distel’, lett. usne ‘Acker-, Saudistel’, air. fennaid (aus *u̯esnāti) ‘schindet’ heranzuziehen, und erschließt eine Wurzel ie. *u̯es- ‘stechen’. Die alte Bedeutung ‘Spitze’ ist noch landschaftlich in Ort ‘Schusterahle, Pfriem’ erhalten, im Sinne von ‘äußerstes Ende, Ecke’ in Ortsbezeichnungen wie Darßer Ort, Ruhrort und in der Bergmannssprache vor Ort ‘an der Spitze, am Ende eines Grubengangs’. orten Vb. ‘die augenblickliche Position (eines Flugzeugs, Schiffes) bestimmen’ (20. Jh.), älter (auch mit Umlaut örten) ‘sich erstrecken, auslaufen, zu Ende gehen’ (18. Jh.), bergmännisch ‘unter einem spitzen Winkel aufeinandertreffen (von Gängen, Klüften)’ (16. Jh.); vgl. ahd. ortōn ‘einer Sache Ecken geben, sie begrenzen’ (um 1000). örtlich Adj. ‘auf eine bestimmte Stelle beschränkt, einen bestimmten Ort betreffend, zu ihm gehörend, lokal’ (Anfang 18. Jh.); Örtlichkeit f. ‘Gelände, Gegend, bestimmter Platz’ (18. Jh.). Ortschaft f. ‘Siedlung, Dorf, Gemeinde’ (18. Jh.). Das Deminutivum Örtchen n. steht verhüllend für ‘Abtritt’ (17. Jh.), wie zuvor vereinzelt auch Ort (15. Jh.).

Thesaurus

Geografie
Synonymgruppe
Lage · Ort · ↗Position · ↗Punkt · ↗Standort · ↗Stelle · ↗Stätte  ●  ↗Lokalität  lat. · ↗Fleck  ugs. · ↗Location  ugs.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Areal · ↗Bereich · ↗Fläche · ↗Gegend · ↗Horizont · Ort · ↗Platz · ↗Raum · ↗Region · ↗Sektor · ↗Sphäre  ●  ↗Rayon  schweiz., österr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Gemeinde · Ort · ↗Ortschaft
Assoziationen
Militär
Synonymgruppe
Klingenspitze · Ort (Blankwaffe)
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begegnung Einwohner Geschehen Handlung Nähe Ort Stelle Welt Zeit Zeitpunkt ander authentisch bestimmt einzig falsch geeignet geheim gelegen gleich heilig historisch ideal klein richtig selb sicher still unbekannt verschieden zentral

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ort‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dreimal war sie selbst vor Ort, zuletzt 2010: Da leitete sie am Kist einen Workshop über Brückenbau in ländlichen Regionen.
Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52
Willst du mir etwa erzählen, dass es ihr gefällt, ständig von Ort zu Ort zu ziehen?
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 14
Es waren viele Namen, viel zu viele für den kleinen Ort.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 423
Das alles taugt nichts für sie, nicht der Ort, nicht die Stunde.
Seghers, Anna: Transit, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1943], S. 83
Am folgenden Tag fand er sich pünktlich zur bestimmten Stunde am bestimmten Orte ein.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4177
Zitationshilfe
„Ort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ort#1>, abgerufen am 15.11.2018.

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Ort, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ort(e)s · Nominativ Plural: Örter
Wortbildung mit ›Ort‹ als Erstglied: ↗Ortsälteste  ·  mit ›Ort‹ als Letztglied: ↗Füllort
eWDG, 1974

Bedeutung

Bergmannssprache Arbeitsstelle
a)
Arbeitsstelle am Ende einer Strecke
Beispiel:
sich vor Ort befinden
b)
Arbeitsstelle unter Tage
Beispiel:
vor Ort arbeiten
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Ort · orten · örtlich · Örtlichkeit · Ortschaft · Örtchen
Ort m. ‘Stelle, Platz, Punkt, Gegend, Ortschaft’, ahd. ort ‘Spitze, Endpunkt, Ecke’ (8. Jh.), mhd. ort ‘äußerster Punkt nach Raum und Zeit, Anfang, Ende, Spitze (besonders einer Waffe, eines Werkzeugs), Ecke, Rand, Himmelsgegend, Platz, Stelle’, asächs. ord ‘Spitze’, mnd. ort, mnl. ort, oort ‘Punkt, Kante, Rand, Ecke’, nl. oord ‘Gegend, Land, Stelle, Platz’, aengl. ord, anord. oddr ‘Spitze, Speer, Anführer’, schwed. udd ‘Spitze’ führen auf eine Bildung mit Dentalsuffix germ. *uzda- ‘Spitze’. Weitere Herkunft ungewiß. Man versucht, aind. vas- ‘spalten, schneiden, töten, stechen’, alban. usht ‘Ähre’, lit. usnìs ‘Distel’, lett. usne ‘Acker-, Saudistel’, air. fennaid (aus *u̯esnāti) ‘schindet’ heranzuziehen, und erschließt eine Wurzel ie. *u̯es- ‘stechen’. Die alte Bedeutung ‘Spitze’ ist noch landschaftlich in Ort ‘Schusterahle, Pfriem’ erhalten, im Sinne von ‘äußerstes Ende, Ecke’ in Ortsbezeichnungen wie Darßer Ort, Ruhrort und in der Bergmannssprache vor Ort ‘an der Spitze, am Ende eines Grubengangs’. orten Vb. ‘die augenblickliche Position (eines Flugzeugs, Schiffes) bestimmen’ (20. Jh.), älter (auch mit Umlaut örten) ‘sich erstrecken, auslaufen, zu Ende gehen’ (18. Jh.), bergmännisch ‘unter einem spitzen Winkel aufeinandertreffen (von Gängen, Klüften)’ (16. Jh.); vgl. ahd. ortōn ‘einer Sache Ecken geben, sie begrenzen’ (um 1000). örtlich Adj. ‘auf eine bestimmte Stelle beschränkt, einen bestimmten Ort betreffend, zu ihm gehörend, lokal’ (Anfang 18. Jh.); Örtlichkeit f. ‘Gelände, Gegend, bestimmter Platz’ (18. Jh.). Ortschaft f. ‘Siedlung, Dorf, Gemeinde’ (18. Jh.). Das Deminutivum Örtchen n. steht verhüllend für ‘Abtritt’ (17. Jh.), wie zuvor vereinzelt auch Ort (15. Jh.).

Thesaurus

Geografie
Synonymgruppe
Lage · Ort · ↗Position · ↗Punkt · ↗Standort · ↗Stelle · ↗Stätte  ●  ↗Lokalität  lat. · ↗Fleck  ugs. · ↗Location  ugs.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Areal · ↗Bereich · ↗Fläche · ↗Gegend · ↗Horizont · Ort · ↗Platz · ↗Raum · ↗Region · ↗Sektor · ↗Sphäre  ●  ↗Rayon  schweiz., österr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Gemeinde · Ort · ↗Ortschaft
Assoziationen
Militär
Synonymgruppe
Klingenspitze · Ort (Blankwaffe)
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begegnung Einwohner Geschehen Handlung Nähe Ort Stelle Welt Zeit Zeitpunkt ander authentisch bestimmt einzig falsch geeignet geheim gelegen gleich heilig historisch ideal klein richtig selb sicher still unbekannt verschieden zentral

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ort‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dreimal war sie selbst vor Ort, zuletzt 2010: Da leitete sie am Kist einen Workshop über Brückenbau in ländlichen Regionen.
Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52
Willst du mir etwa erzählen, dass es ihr gefällt, ständig von Ort zu Ort zu ziehen?
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 14
Es waren viele Namen, viel zu viele für den kleinen Ort.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 423
Das alles taugt nichts für sie, nicht der Ort, nicht die Stunde.
Seghers, Anna: Transit, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1943], S. 83
Am folgenden Tag fand er sich pünktlich zur bestimmten Stunde am bestimmten Orte ein.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4177
Zitationshilfe
„Ort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ort#2>, abgerufen am 15.11.2018.

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