Ortsüblichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOrts-üb-lich-keit
Wortzerlegungortsüblich-keit

Verwendungsbeispiele für ›Ortsüblichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier gibt es keine Obergrenzen, es gilt der Grundsatz der "Ortsüblichkeit".
Die Zeit, 09.04.2001, Nr. 15
Er hält die Ortsüblichkeit der Miethöhe als Regelungskriterium für ausreichend.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.1999
Die Ortsüblichkeit muss der Vermieter anhand eines Mietspiegels oder einer Mietendatenbank nachweisen.
Die Welt, 03.07.2004
Die Art der Abmarkung und das Verfahren bestimmen sich nach den Landesgesetzen; enthalten diese keine Vorschriften, so entscheidet die Ortsüblichkeit.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Neben Erhöhungen, die wegen Modernisierungen auf die Mieter zukommen, seien dies vor allem Mieterhöhungen um bis zu 20 Prozent in Anpassung an die Ortsüblichkeit.
Der Tagesspiegel, 15.11.2003
Zitationshilfe
„Ortsüblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orts%C3%BCblichkeit>, abgerufen am 03.04.2020.

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