Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ortsbestimmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ortsbestimmung · Nominativ Plural: Ortsbestimmungen
Aussprache 
Worttrennung Orts-be-stim-mung
Wortzerlegung Ort1 Bestimmung
eWDG

Bedeutungen

1.
Geografie durch astronomische Messungen ermittelte geographische Länge und Breite eines Ortes auf der Erde
2.
Sprachwissenschaft Umstandsbestimmung des Ortes

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Ortsbestimmung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ortsbestimmung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ortsbestimmung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum denken die Deutschen ständig über ihren Weg, ihre Ortsbestimmung nach? [Die Zeit, 02.08.1985, Nr. 32]
In ähnlicher Weise, nur mit inhaltlich völlig anders gerichteten linearen Formen des Engagements, weichen die überwiegend jungen Alternativen der genauen eigenen Ortsbestimmung aus. [Die Zeit, 27.04.1984, Nr. 18]
Diese Ortsbestimmung erwies sich als exakt, aber sie führte durchaus nicht nur in des Professors Zimmer. [Die Zeit, 24.05.1968, Nr. 21]
Von Taten ist in dieser Ortsbestimmung intellektuellen Seins keine Rede. [Der Tagesspiegel, 08.02.1998]
Die Geschichte mit ihrem ausgesprochenen Lokalinstinkt hilft sich da immer selbst, schon seit der Ortsbestimmung des Gartens Eden. [Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 468]
Zitationshilfe
„Ortsbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ortsbestimmung>.

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