Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ortsveränderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ortsveränderung · Nominativ Plural: Ortsveränderungen
Worttrennung Orts-ver-än-de-rung

Thesaurus

Militär
Synonymgruppe
Dislokation · Dislozierung · Ortsveränderung
Synonymgruppe
Luftveränderung · Ortsveränderung · Umzug  ●  Tapetenwechsel  fig. · (mal eine) andere Umgebung  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Ortsveränderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar profitiert man auch hier von der Ortsveränderung der Objekte. [Die Zeit, 01.08.1980, Nr. 32]
Und Ortsveränderungen schienen uns von allen Veränderungen diejenigen zu sein, die man am einfachsten herbeiführen konnte. [Die Zeit, 04.05.1950, Nr. 18]
Die Bewegtheit des Geschehens, in dem etwas »mit ihm geschieht«, läßt sich von der Bewegung als Ortsveränderung aus gar nicht fassen. [Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 388]
Die Kunstharzkopie kann mit metallischer Farbe angestrichen werden; auch Räder können angeschraubt werden, kleine Ortsveränderungen sind damit möglich. [Die Zeit, 11.02.1991, Nr. 06]
Das hat in einem so präzis gedachten Film auch die erwartete Konsequenz der Ortsveränderung. [Die Zeit, 28.10.1988, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Ortsveränderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ortsver%C3%A4nderung>.

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