Ortsveränderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ortsveränderung · Nominativ Plural: Ortsveränderungen
WorttrennungOrts-ver-än-de-rung

Thesaurus

Militär
Synonymgruppe
Dislokation · ↗Dislozierung · Ortsveränderung
Synonymgruppe
Luftveränderung · Ortsveränderung  ●  ↗Tapetenwechsel  fig. · (mal eine) andere Umgebung  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

beliebig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ortsveränderung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar profitiert man auch hier von der Ortsveränderung der Objekte.
Die Zeit, 01.08.1980, Nr. 32
Die Bewegtheit des Geschehens, in dem etwas »mit ihm geschieht«, läßt sich von der Bewegung als Ortsveränderung aus gar nicht fassen.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 388
Ortsveränderungen sagte man im Spieltext an, über Zeitsprünge spielte man ohne Pause hinweg.
Mann, O.: Theater. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 5854
Die Ortsveränderung gerät nicht nur zum Streitpunkt hitziger religiöser Debatten, sie ruft auch pfiffige Geschäftemacher auf den Plan.
Der Tagesspiegel, 16.09.2001
Für mich wäre eine Ortsveränderung außerdem wegen des umfangreichen Inventars des Lichterfelder Instituts sehr schwierig gewesen.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 198
Zitationshilfe
„Ortsveränderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ortsveränderung>, abgerufen am 15.12.2019.

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