Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ortszuschlag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ortszuschlag(e)s · Nominativ Plural: Ortszuschläge
Aussprache 
Worttrennung Orts-zu-schlag
Wortzerlegung Ort1 Zuschlag
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nach der Ortsklasse bemessener Zuschlag zum (Tarif-)‍Gehalt der Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Thesaurus

Synonymgruppe
Ortszulage · Ortszuschlag
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ortszuschlag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ortszuschlag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ortszuschlag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für diese Gruppe wird ohnehin seit 1975 jeweils nur der halbe Ortszuschlag gezahlt. [o. A. [hp.]: Ortszuschlag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]]
Da stand sich Egon Bahr mit der bundeseigenen Billig‑Mietvilla plus Ortszuschlag von ebenfalls mindestens 10000 Mark schon besser. [Die Zeit, 27.05.1977, Nr. 22]
Das Kindergeld beträgt 50 Mark für jedes Kind, der Ortszuschlag 280 Mark. [Die Zeit, 12.03.1976, Nr. 12]
So habe es im Westen bis 1972 unterschiedliche Ortszuschläge gegeben. [Süddeutsche Zeitung, 18.07.2003]
Ein 21‑jähriger Polizist verdient dann inklusive Ortszuschlag rund 1100 Euro im Monat. [Bild, 21.02.2004]
Zitationshilfe
„Ortszuschlag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ortszuschlag>.

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