Ostersonntag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungOs-ter-sonn-tag
WortzerlegungOsternSonntag
eWDG, 1974

Bedeutung

Sonntag des Osterfestes

Typische Verbindungen zu ›Ostersonntag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ostersonntag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ostersonntag‹

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Sie stellte am Ostersonntag das Nest mit den Eiern an geradezu lächerlich offensichtlichen Stellen auf.
Die Welt, 19.04.2003
Tatsächlich fand er die Frau am Ostersonntag zur gleichen Zeit an derselben Stelle.
Der Spiegel, 03.04.1989
So geht die Osternacht zu Ende und der Ostersonntag bricht an.
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Er lud mich am Ostersonntag zum Festmahl ein und ließ sich nicht einmal bewegen, für seine Getränke Geld anzunehmen.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 3
Dazu war junger Spinat ebenso unerläßlich wie zum warmen Schinken am Ostersonntag.
Wildgans, Anton: Musik der Kindheit, Ein Heimatbuch aus Wien. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 2805
Zitationshilfe
„Ostersonntag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ostersonntag>, abgerufen am 28.03.2020.

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