Ostrand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOst-rand (computergeneriert)
WortzerlegungOstenRand
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Ostabhang

Typische Verbindungen zu ›Ostrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ostrand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ostrand‹

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Die parkähnliche Gestaltung des Ostrands gehört zu ihren ersten Erfolgen.
Süddeutsche Zeitung, 15.03.1997
Übergabeverhandlungen sind im Einvernehmen mit den am Ostrand der Stadt stehenden sowjetrussischen Truppen im Gange.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Die deutsch-italienische Panzer-Armee zieht sich an den Ostrand von Tobruk zurück.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 15998
Wenn man am Morgen aufsaß, tauchte die Sonne wie eine blutrote Orange am Ostrand des Himmels auf.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 73
Die Regen-Niederschläge sind hier am Ostrand des Plateaus-Abfalls naturgemäss noch stärker, als wie auf den dahinterliegenden Plateaus.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 305
Zitationshilfe
„Ostrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ostrand>, abgerufen am 08.04.2020.

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