Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ostrand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ostrand(e)s · Nominativ Plural: Ostränder
Aussprache 
Worttrennung Ost-rand (computergeneriert)
Wortzerlegung Osten Rand
eWDG

Bedeutung

siehe auch Ostabhang

Typische Verbindungen zu ›Ostrand‹ (berechnet)

Bakonywaldes Harz Heide Karpathen Konstablerwache Mittelmeer Panzerwiese Reichswald Ruhrtasche Stadt Wüste äussersten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ostrand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ostrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die parkähnliche Gestaltung des Ostrands gehört zu ihren ersten Erfolgen. [Süddeutsche Zeitung, 15.03.1997]
Übergabeverhandlungen sind im Einvernehmen mit den am Ostrand der Stadt stehenden sowjetrussischen Truppen im Gange. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Zum Ostrand pendeln gecharterte Busse bis drei Uhr nachts, und sie sind nicht leer. [Die Zeit, 25.03.2002 (online)]
Gegenwärtig entsteht in Abu Dis, am Ostrand Jerusalems, bereits das palästinensische Parlament. [Der Tagesspiegel, 13.07.2000]
Wenn man am Morgen aufsaß, tauchte die Sonne wie eine blutrote Orange am Ostrand des Himmels auf. [Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 73]
Zitationshilfe
„Ostrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ostrand>.

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