Ottomotor, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Ot-to-mo-tor
eWDG, 1974

Bedeutung

Technik Verbrennungsmotor, bei dem das in einem Vergaser entstandene Kraftstoff-Luft-Gemisch in einen Zylinder eingesaugt, dort verdichtet und durch einen elektrischen Funken gezündet wird

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Benzinmotor · Ottomotor
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ottomotor‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ottomotor‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ottomotor‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Produktion des technisch immer aufwendigeren Diesels kostet drei Mal so viel wie die Herstellung eines Ottomotors.
Die Zeit, 16.11.2012, Nr. 23
Auch ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Kraftstoffverbrauch von Ottomotoren zu drosseln.
Süddeutsche Zeitung, 09.06.2004
Diesel sind schwerer als Ottomotoren, sie sind lauter und teurer.
Die Welt, 29.04.2006
Demnach ist auch der Benzin-Einspritzmotor, wie er seit einigen Jahren entwickelt und serienreif gemacht worden ist, ein Ottomotor!
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 205
Beim Ottomotor wird Ölverdickung aber überlagert durch Ölverdünnung mit Kraftstoffanteilen, insbesondere im Kurzverkehr oder bei ungenügenden Betriebstemperaturen.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 71
Zitationshilfe
„Ottomotor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ottomotor>, abgerufen am 04.12.2020.

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