Ovulation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ovulation · Nominativ Plural: Ovulationen
Aussprache
WorttrennungOvu-la-ti-on
HerkunftLatein
Wortbildung mit ›Ovulation‹ als Erstglied: ↗Ovulationshemmer
eWDG, 1974

Bedeutung

Medizin Ausstoßung eines Eies vom Eierstock in die Gebärmutter

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Eisprung · ↗Follikelsprung · Ovulation
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der frühzeitige Stop der Ovulation stelle sicher, daß die Mutter so lange lebt, bis ihr letztes Kind selbständig ist.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.1998
Vor und nach der Ovulation fallen diese Werte wieder ab.
Gahr, Manfred: Neurale Grundlagen von Motivation und Emotion. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 465
Bei der Ovulation platzt der reifste Follikel und das Ei gelangt in den Uterus.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 353
Damals tobte gerade ein heftiger wissenschaftlicher Streit über den Eintritt des Eisprunges bei der Frau, der sogenannten Ovulation.
Die Zeit, 23.01.1989, Nr. 04
Die Ovulation geht gewöhnlich, jedoch nicht notwendigerweise, mit einer Blutausscheidung aus der Gebärmutterschleimhaut, der Menstruation, einher.
Fraenkel, Ernst: Hygiene des Weibes, Berlin: Coblentz 1903, S. 27
Zitationshilfe
„Ovulation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ovulation>, abgerufen am 26.06.2019.

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