Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ovulation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ovulation · Nominativ Plural: Ovulationen
Aussprache 
Worttrennung Ovu-la-ti-on
Wortbildung  mit ›Ovulation‹ als Erstglied: Ovulationshemmer
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

Medizin Ausstoßung eines Eies vom Eierstock in die Gebärmutter

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Eisprung · Follikelsprung · Ovulation
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Ovulation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor und nach der Ovulation fallen diese Werte wieder ab. [Gahr, Manfred: Neurale Grundlagen von Motivation und Emotion. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 465]
Der frühzeitige Stop der Ovulation stelle sicher, daß die Mutter so lange lebt, bis ihr letztes Kind selbständig ist. [Süddeutsche Zeitung, 16.06.1998]
Bei der Ovulation platzt der reifste Follikel und das Ei gelangt in den Uterus. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 353]
Die Ovulation ist verbunden mit komplexen Veränderungen der Hormonsituation im weiblichen Organismus. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.2004]
Die Ovulation geht gewöhnlich, jedoch nicht notwendigerweise, mit einer Blutausscheidung aus der Gebärmutterschleimhaut, der Menstruation, einher. [Fraenkel, Ernst: Hygiene des Weibes, Berlin: Coblentz 1903, S. 27]
Zitationshilfe
„Ovulation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ovulation>.

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