Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Oxalsäure, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Oxal-säu-re
Wortzerlegung oxal- Säure
eWDG

Bedeutung

Chemie einfachste zweibasische organische Säure, die in Form von Salzen in vielen Pflanzen vorkommt und in der Technik vielfach verwendet wird
Beispiel:
die Oxalsäure im Spinat, Rhabarber, Sauerklee

Typische Verbindungen zu ›Oxalsäure‹ (berechnet)

wasserfrei

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oxalsäure‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oxalsäure‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen ihres hohen Gehalts an Oxalsäure sind sie für unseren Geschmack allerdings ungenießbar. [Der Tagesspiegel, 21.09.2002]
Merkwürdigerweise wurde aber damals die Oxalsäure nicht als organische Verbindung betrachtet. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 96]
Zwar greift die Oxalsäure allein diese Werkstoffe auch nur relativ wenig an. [Dannemann, E. u. a.: Reibung, Schmierung, Oberflächenwandlung. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 225]
Rhabarberblätter sind aber wegen ihres hohen Gehalts an Oxalsäure ungenießbar. [Der Tagesspiegel, 22.05.2005]
Pilze bilden beim biologischen Abbau oft recht erhebliche Mengen an Oxalsäure. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 121]
Zitationshilfe
„Oxalsäure“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oxals%C3%A4ure>.

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