Pachtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPach-tung
Wortzerlegungpachten-ung

Typische Verbindungen zu ›Pachtung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Pachtung‹

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Andererseits bedurfte die Demokratie für die Pachtung ihrer Lieferungen, Bauten, Abgaben der Kapitalisten.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 968
Die Regierung wünscht auch die freie Verpachtung und Pachtung der Felder zu gestatten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1953]
Woher er das Geld für die Pachtung eines Betriebes nimmt, interessiert den Staat dabei nicht.
Die Zeit, 22.02.1982, Nr. 08
Kleine Landwirte mußten es sein, die auf ihrer engen Scholle ein kümmerliches Leben führten und froh waren, in eine gute Pachtung zu kommen.
Keller, Paul: Ferien vom Ich, München: Bergstadtverl. Korn 1963 [1915], S. 100
Durch die »Verordnung über die Verwaltung und Verpachtung öffentlicher Apotheken« wird Juden die Pachtung öffentlicher Apotheken verboten.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 4412
Zitationshilfe
„Pachtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pachtung>, abgerufen am 20.01.2020.

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