Pakistanerin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Pakistanerin · Nominativ Plural: Pakistanerinnen
Aussprache [pakɪsˈtaːnəʀɪn]
Worttrennung Pa-ki-sta-ne-rin · Pa-kis-ta-ne-rin
Wortzerlegung  Pakistaner -in1
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Pakistaner
Beispiele:
Die Pakistanerin [Saadia Zahidi] verantwortet den wichtigen Bereich »Education, Gender and Employment« (»Bildung, Geschlechterfragen und Beschäftigung«) beim Genfer Weltwirtschaftsforum, das sich als Think Tank und Ideengeber versteht. [Mehr Frauen beim Weltwirtschaftsforum in Davos, 23.01.2018, aufgerufen am 28.05.2020]
Besonderes Interesse weckt die phantastische Galerie Salon 94 aus New York. Sie zeigt eine umwerfende Arbeit der 1964 geborenen Pakistanerin Huma Bhabha: eine schwarz verkohlte Skulptur aus Kork, die an afrikanische Schnitzereien erinnert. [Neue Zürcher Zeitung, 06.05.2016]
Für ihren Kampf für Kinderrechte haben die erst 17‑jährige Malala Yousafzai aus Pakistan und der 60‑jährige Inder Kailash Satyarthi am Mittwoch in Oslo den Friedensnobelpreis entgegengenommen. Sie sei sehr stolz, die erste Pakistanerin und die erste Jugendliche zu sein, die den Nobelpreis entgegennehme, sagte die 17‑Jährige bei der Verleihung im Rathaus der norwegischen Hauptstadt. [Süddeutsche Zeitung, 11.12.2014]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Pakistanerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pakistanerin>, abgerufen am 04.12.2021.

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