Panentheismus

Worttrennung Pan-en-the-is-mus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Religion, Philosophie Lehre, nach der das All in Gott eingeschlossen ist, in ihm seinen Halt hat

Verwendungsbeispiele für ›Panentheismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im »Christentum der Vernunft« entwickelt L. seinen christlichen Panentheismus weiter. [Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12836]
Die spätantike Moralphilosophie, der barockphilosophische Panentheismus, der Kantianismus und eine 20jährige Auseinandersetzung mit dem Freimaurertum prägten seine Wesensart. [Philipp, W.: Feßler. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4848]
Darum ist im Grunde der Streit um G.s Pantheismus oder Panentheismus müßig. [Götting, F.: Goethe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16264]
Als System begründet den Panentheismus CHR. KRAUSE (von ihm der Terminus). [Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - P. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 25563]
Zitationshilfe
„Panentheismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Panentheismus>.

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