Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Panikmache, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pa-nik-ma-che
Wortzerlegung Panik Mache
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich, abwertend Versuch, künstlich Panikstimmung hervorzurufen

Thesaurus

Synonymgruppe
Angstmacherei · Panikmache · Schüren von (unbegründeten) Ängsten  ●  Hysterie(sierung)  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Panikmache‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Panikmache‹.

Verwendungsbeispiele für ›Panikmache‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn er sagt, daß es schlimm sei, gilt das als Panikmache. [Die Zeit, 11.04.1997, Nr. 16]
Und zu überlegen: Ist das jetzt Panikmache oder wirklich gefährlich? [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
So daherzureden ist gefährliche Panikmache und geht am tatsächlichen Geschehen vorbei. [Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42]
Einflussnahme gibt es wohl, aber zumeist in Form von Panikmache. [Die Zeit, 25.04.2011, Nr. 17]
Und wer wollte nicht hoffen, die Rede, alles Umsteuern komme zu spät, erwiese sich wieder einmal als Panikmache. [Die Zeit, 16.04.2008, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Panikmache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Panikmache>.

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