Papist

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPa-pist (computergeneriert)
GrundformPapst

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, Papin ist Papist, aber trotzdem darf er Philippa Gesangsunterricht geben, verliebt sich in sie, wird abgewiesen und fährt zurück nach Frankreich.
Die Zeit, 09.12.1988, Nr. 50
Für sie teilt sich die Welt in Gut und Böse, Protestanten und Papisten.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1998
Sie rief zum Kampf auf, zum erneuerten und nun endlich siegreichen Kampf gegen die »Papisten« und für das Voranschreiten des Reiches Christi.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1443
Viele von ihnen wären Feiglinge und Verräter gewesen, hätten mit den Papisten durchgesteckt, sich nicht tapfer gewehrt, sonst wäre es anders gekommen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 914
Das Gesetz, das seit 280 Jahren die protestantische Thronfolge in England sicherstellt, schließt auch die Heirat eines englischen Thronfolgers mit einem "Papisten" aus.
o. A. [bo.]: Act of Settlement. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Papist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Papist>, abgerufen am 22.09.2019.

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