Parasitenbefall

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPa-ra-si-ten-be-fall

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei in Japan gestrandeten Walen wurde starker Parasitenbefall am achten Hirnnerv festgestellt.
Bild, 15.12.1997
Da ein Parasitenbefall potenziell den Untergang des ganzen Volkes bedeuten kann, geht von infizierten Nestgenossen ein hohes Risiko aus.
Die Zeit, 12.11.2007, Nr. 46
Weil diesen "Nissen" Haarewaschen nichts ausmacht, richtet normale Hygiene nichts mehr gegen den Parasitenbefall aus.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.2003
Pilze, die sich nicht mehr im Zustand der Frische befinden oder durch Parasitenbefall nachteilig verändert sind, dürfen nicht dem Verzehr zugeführt werden.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 624
In vielen Fällen führt aber der Parasitenbefall schon rein mechanisch durch Blockierung des Stoffaustausches oder durch den Zerfall des infizierten Gewebes zu Funktionsstörungen des Wirtes.
Grell, Karl G.: Protozoologie, Berlin u. a.: Springer 1956, S. 178
Zitationshilfe
„Parasitenbefall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parasitenbefall>, abgerufen am 20.11.2019.

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