Parken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Par-ken (computergeneriert)
Grundform parken
Wortbildung  mit ›Parken‹ als Letztglied: ↗Kurzparken

Typische Verbindungen zu ›Parken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Parken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu kurze Kabel hätten an einigen Stellen das Parken in falscher Richtung erzwungen; auch das sei bestraft worden.
Die Zeit, 03.12.2012, Nr. 49
Parteiübergreifend wird dort schon seit einiger Zeit das kostenlose Parken in der ersten halben Stunde angestrebt.
Die Welt, 18.12.2003
Zum Parken muß man an die äußerste rechte Fahrbahnseite heranfahren.
o. A.: Verkehrskunde für die Führerscheinklassen 1-3-4, Remagen: Verkehrs-Verl. 1965, S. 67
In den Häusern des achtzehnten Jahrhunderts und seinen gesetzvollen Parken sah er wehmütig das letzte Gesicht der Innenwelt einer Zeit.
Rilke, Rainer Maria: Auguste Rodin. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 1998 [1905], S. 9674
Durch ein Zusatzschild kann das Parken auf solchen Plätzen auf eine bestimmte Zeit oder für bestimmte Fahrzeugarten beschränkt werden.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 103
Zitationshilfe
„Parken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parken>, abgerufen am 18.04.2021.

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