Parlamentspartei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Parlamentspartei · Nominativ Plural: Parlamentsparteien
Aussprache
WorttrennungPar-la-ments-par-tei

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beitritt Vertreter Vorsitzende einigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parlamentspartei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Parlamentsparteien werden zu einem wichtigen Spieler im politischen System.
Die Zeit, 23.03.2006, Nr. 13
Als maßgeblich gilt die Haltung der größten Parlamentspartei, der linksgerichteten Akel.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2004
In Japan stellt traditionell der Chef der stärksten Parlamentspartei den Ministerpräsidenten.
Die Welt, 08.05.2001
Die äußere höfliche Form des Briefes war eine amtliche Pflicht des Reichskanzlers gegenüber dem Führer der stärksten Parlamentspartei.
o. A.: Einhundertdreiundachtzigster Tag. Montag, 22. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14376
Der allgemein passiven und verständnislosen Haltung der Parteienregierungen gegenüber der wirtschaftlichen Not der unteren Einkommenschichten lag der überragende Einfluß des Großkapitals auf die Parlamentsparteien zugrunde.
Langer, Paul F.: Japan zwischen den Kriegen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 6765
Zitationshilfe
„Parlamentspartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parlamentspartei>, abgerufen am 09.12.2019.

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