Parteigründung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Parteigründung · Nominativ Plural: Parteigründungen
Worttrennung Par-tei-grün-dung

Typische Verbindungen zu ›Parteigründung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Parteigründung‹

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Auf den Tag fünf Monate ist die offizielle Parteigründung dann her.
Die Zeit, 04.05.2005, Nr. 19
Aber es war das doch etwas anderes als alle damaligen Parteigründungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]
Zur Parteigründung der "Republikaner" haben sich aber erst 150 Mitglieder eingeschrieben.
Der Spiegel, 05.12.1983
Ihre raschen Erfolge beruhten auf der Abstützung durch die katholische Vereinsbewegung, die sich wenig später bei den katholischen Parteigründungen in Baden und Preußen wiederholt hat.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16428
Als ich aus München zurückkehrte, machte ich den Versuch, eine zweite Partei zu gründen, die Polizei verbot jedoch meine Versammlungen, dadurch unterblieb diese Parteigründung.
Friedländer, Hugo: Der Königliche Hof- und Domprediger Adolf Stöcker in dem Beleidigungsprozeß wider den Redakteur Heinrich Bäcker als Zeuge. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 7866
Zitationshilfe
„Parteigründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parteigr%C3%BCndung>, abgerufen am 14.07.2020.

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