Parteiherrschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Parteiherrschaft · Nominativ Plural: Parteiherrschaften
WorttrennungPar-tei-herr-schaft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR Zusammenbruch kommunistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parteiherrschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Früher, zu Zeiten der Parteiherrschaft, existierte das Problem offiziell nicht.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.1994
Wo diese versagt, versagt auch die Leistung der Parteiherrschaft, wie jede andere.
Weber, Max: Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1918], S. 214
Darauf wurden mit zunehmender praktischer Erfahrung die Mängel der Parteiherrschaft bemerkt und hervorgehoben.
Schmitt, Carl: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, Berlin: Duncker & Humblot 1991 [1923], S. 20
Sie bilden der Idee nach ein Gegengewicht gegen die Parteiherrschaft.
Weber, Max: Wahlrecht und Demokratie in Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1917], S. 282
Es gelte, die Verantwortlichkeit der Mächtigen konkret zu untersuchen, das Verhalten der zu Stimmvieh erniedrigten Mitläufer bloßzustellen, die Parteiherrschaft als Demokratiemissbrauch zu geißeln.
Die Welt, 07.12.2001
Zitationshilfe
„Parteiherrschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parteiherrschaft>, abgerufen am 24.04.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Parteihader
Parteigruppenorganisator
Parteigruppe
Parteigründung
Parteigründer
Parteihierarchie
Parteihochschule
Parteiidentifikation
Parteiideologe
Parteiideologie