Parteisache

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPar-tei-sa-che (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, es genügt schon, daß Einsteins Rechnungen verblüffend ausfallen, und es wird eine Parteisache daraus gemacht.
Tucholsky, Kurt: Pariser Tage. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926]
Das Rüstungsprogramm der Regierung sei nicht eine Parteisache, sondern eine nationale Angelegenheit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Über den miteinander kämpfenden Parteien, die auch die Regierungsgewalt besetzen und sie damit zur Parteisache machen, verkörpert er die Einheit der Nation.
Die Zeit, 19.04.1963, Nr. 16
Durch eine demonstrative persönliche Intervention machte Hitler die Stellungnahme zum Mord und zu den Mördern zu einer Parteisache.
Die Zeit, 28.02.1994, Nr. 09
Und es gab Kohl, den "Meister in Parteisachen" (Barzel), und die Kunstfertigkeit, Staatsmacht und CDU im kalten Weltraum der Politik anzudocken.
Die Welt, 01.12.1999
Zitationshilfe
„Parteisache“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parteisache>, abgerufen am 22.10.2019.

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