Parteivize, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Parteivizen · Nominativ Plural: Parteivize(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Parteivizen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Parteivize.
Aussprache [paʁˈtaɪ̯ˌfiːʦə] · [paʁˈtaɪ̯ˌviːʦə]
Worttrennung Par-tei-vi-ze
Wortzerlegung ParteiVize

Typische Verbindungen zu ›Parteivize‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parteivize‹.

Verwendungsbeispiele für ›Parteivize‹

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Nach dem Ende der Ära Kohl stieg er zum Parteivize auf.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.1999
Ich schließe nicht aus, dass ich mich als Parteivize bewerbe, aber ich brauche das nicht.
Die Zeit, 06.09.2006, Nr. 37
Als Parteivize ist sie geeignet, vielleicht sogar notwendig, um die Politik des linken Flügels einzubringen.
Die Welt, 28.10.2005
Noch wichtiger aber ist inzwischen die, ob er diesen klaren Schnitt gegen seinen Parteivize überhaupt durchsetzen könnte.
Der Tagesspiegel, 04.06.2002
Für den Kanzler zogen Verteidigungsminister Hans Apel und Parteivize Hans-Jürgen Wischnewski ins Feld.
Der Spiegel, 19.10.1981
Zitationshilfe
„Parteivize“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parteivize>, abgerufen am 25.05.2020.

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