Parteiwahl

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPar-tei-wahl (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

intern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parteiwahl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Parteiwahlen stehen eigentlich erst im September nächsten Jahres an.
Süddeutsche Zeitung, 17.11.2000
Denn die Parteiwahlen beginnen an der Basis und enden an der Spitze.
Die Zeit, 02.02.1976, Nr. 05
Merkel deutete an, Merz könne bei den nächsten Parteiwahlen berücksichtigt werden.
Der Tagesspiegel, 24.09.2002
Dieser Modus läuft durch die gesamte Hierarchie der Parteiwahlen und gibt dem Parteiapparat die absolute Macht, die Wahlen im Interesse des Großen Hauses zu manipulieren.
Der Spiegel, 06.08.1984
Nach den Parteiwahlen 1981 hatten die Kreisleitungen im Durchschnitt 61 Mitglieder und 14 nicht stimmberechtigte Kandidaten.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3783
Zitationshilfe
„Parteiwahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Parteiwahl>, abgerufen am 14.11.2018.

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