Partikularisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Partikularisierung · Nominativ Plural: Partikularisierungen
Aussprache
WorttrennungPar-ti-ku-la-ri-sie-rung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine solche Partikularisierung entbehrt zwar theoretische Eleganz, ist dafür aber praktisch fruchtbar.
Aschenbach, Günter: Philosophie der Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28804
Im Gegenteil hat gerade die Rechtsentwicklung der neuesten Zeit eine zunehmende Partikularisierung des Rechts gezeitigt.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 622
Am augenfälligsten wird dies in der inzwischen perfekten Parteipolitisierung und Partikularisierung des Presseamts.
Die Zeit, 27.09.1985, Nr. 40
Wolfgang Rohner-Radegast hat es auf eindrucksvolle Weise geschafft, äußerste Partikularisierung und Ganzheitsentwurf in eins fallen zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.2000
Die grüne Sensibilität für Protestströmungen weckt nicht allein bei Clement die Sorge vor einer Partikularisierung des politischen Prozesses.
Die Zeit, 08.03.1996, Nr. 11
Zitationshilfe
„Partikularisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Partikularisierung>, abgerufen am 21.11.2019.

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