Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Partizipation, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [paʁtitsipaˈʦi̯oːn]
Worttrennung Par-ti-zi-pa-ti-on
Grundformpartizipieren
Wortbildung  mit ›Partizipation‹ als Erstglied: Partizipationschance · Partizipationsform · Partizipationsgeschäft · Partizipationskonto · Partizipationsmöglichkeit · Partizipationsschein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich das Teilhaben, Teilnehmen, Beteiligtsein

Thesaurus

Oberbegriffe
Synonymgruppe
Mitbestimmung · Partizipation

Typische Verbindungen zu ›Partizipation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Partizipation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Partizipation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einer tatsächlichen politischen Partizipation konnte Ben Ali auf diese Weise vorbeugen. [Die Zeit, 20.08.2012, Nr. 34]
Politische Partizipation hat nicht mehr den schönen vollen Klang von damals. [Die Zeit, 05.12.1986, Nr. 50]
Die saudische Regierung, die von internationaler Kritik lange verschont wurde, kündigte jetzt unter innenpolitischem Druck die Ausweitung politischer Partizipation an. [Süddeutsche Zeitung, 06.05.2003]
An vielen Orten und in vielen Sprachen erscholl damals der Ruf nach Partizipation, nach Grundrechten, nach Freiheit. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]]
Das Denken arbeitet unter der Wirkung der mystischen Partizipation; Haare und Nägel sind wesentlich für das Dasein, auch wenn sie vom Leibe getrennt sind. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 137]
Zitationshilfe
„Partizipation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Partizipation>.

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