Patenkind

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPa-ten-kind (computergeneriert)
WortzerlegungPateKind
eWDG, 1974

Bedeutungen

a)
DDR Kind in seiner Beziehung zu dem Paten der Namensgebung
b)
Religion Kind in seiner Beziehung zu dem Paten der christlichen Taufe

Thesaurus

Synonymgruppe
Patenkind · ↗Täufling
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Enkel Geburtstag Königin Nichte Pate Sohn Taufe afrikanisch aussuchen besuchen kümmern schenken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Patenkind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unser Patenkind, ein Mädchen, sechs Jahre alt, geht wahnsinnig gern in die Schule.
Die Welt, 08.01.2005
Mein Patenkind, das ich so selten sehe, erzählt mir Geschichten aus der Schule.
Der Tagesspiegel, 22.11.2003
Dieser war auch mit ihrem Vater eng befreundet gewesen und blieb stets um das Wohl und Wehe seines Patenkindes besorgt.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 7831
Wer seine Patenschaft ernst nimmt, wird sein kleines Patenkind auch nach der Taufe im Auge behalten.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 168
Gestern waren Mutti und ich in Lollar, weißt Du bei dem Patenkind von Hildegard.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 13.06.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Patenkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Patenkind>, abgerufen am 19.08.2019.

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