Patisserie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Patisserie · Nominativ Plural: Patisserien
Aussprache
WorttrennungPa-tis-se-rie (computergeneriert)
HerkunftFranzösisch
Wortbildung mit ›Patisserie‹ als Grundform: ↗Patissier
eWDG, 1974

Bedeutung

veraltet, schweizerisch
1.
feines süßes Backwerk
Beispiel:
Sabeth hatte Hunger ... sie futterte Patisserie, so daß sie kaum aufblicken konnte [FrischHomo faber123]
2.
Feinbäckerei

Thesaurus

Synonymgruppe
Confiserie · ↗Konditorei · ↗Konfiserie · Kuchenbäckerei · Patisserie  ●  ↗Zuckerbäckerei  veraltet
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kuchen Köstlichkeit französisch hauseigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Patisserie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine professionelle Ausbildung begann er bei einer Patisserie in Apulien.
Die Zeit, 02.12.2013, Nr. 48
Nichts in der professionellen Küche hat mehr Anmut als die Patisserie.
Die Welt, 10.09.2005
Denn an diesem Stück Pariser Patisserie klebte die Veranstaltung förmlich fest.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1996
Lisa wurde durch die Patisserie gedrängt und kam erst vor einer Kekstheke zum Luftholen.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 123
Da finden wir ein nettes Teehaus, eine elegante Patisserie, eine interessante Galerie, einen gemütlichen Hinterhof.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 303
Zitationshilfe
„Patisserie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Patisserie>, abgerufen am 15.12.2019.

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