Patrizierfamilie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPa-tri-zier-fa-mi-lie · Pat-ri-zier-fa-mi-lie
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen zu ›Patrizierfamilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nürnberger Sproß alteingesessen angesehen entstammen hanseatisch reich stammen wohlhabend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Patrizierfamilie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Patrizierfamilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Groß ist die Gruppe jener Straßen, die nach alten Patrizierfamilien benannt sind.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 59
In den Städten, auch in Prag, spielten deutsche Patrizierfamilien eine wichtige Rolle.
Süddeutsche Zeitung, 11.12.1996
Er entstammt also einer alteingesessenen sunnitischen Patrizierfamilie, die Spitzenpolitiker, Diplomaten, Universitätsprofessoren, auch Geschäftsleute produziert hat.
Die Welt, 11.04.2003
Im noblen Max-Liebermann-Haus am Brandenburger Tor erhält der 1934 in Weimar geborene Spross einer Nürnberger Patrizierfamilie die undotierte Auszeichnung.
Der Tagesspiegel, 17.10.2002
Dem Weihegrad nach zunächst Subdiakone, später auch Diakone und Priester, entstammten sie stadtrömischen Patrizierfamilien, oft auch der päpstlichen Sippe.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20661
Zitationshilfe
„Patrizierfamilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Patrizierfamilie>, abgerufen am 26.01.2020.

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