Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Patronage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Patronage · Nominativ Plural: Patronagen
Aussprache 
Worttrennung Pa-tro-na-ge · Pat-ro-na-ge
formal verwandt mitPatron1
Wortbildung  mit ›Patronage‹ als Letztglied: Ämterpatronage

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Patronage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Patronage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Patronage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Patronage des dänischen Hofes blieb ebenso singulär wie das geförderte Werk. [Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 2994]
Als beharrliches Überbleibsel aus alten Zeiten gibt es auch noch die politische Patronage. [Die Zeit, 31.05.1968, Nr. 22]
Das hässliche Wort der Patronage aber schreibt sich nun auch in grüner Farbe. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.2002]
Sie ist eine der letzten Künste, die sich noch nicht aus der Patronage befreien konnte. [Die Zeit, 17.09.2012, Nr. 38]
Man male sich einmal aus, wozu solche Patronage, sollte sie Schule machen, am Ende führen müßte! [Die Zeit, 11.09.1958, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Patronage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Patronage>.

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