Pechnelke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPech-nel-ke (computergeneriert)
WortzerlegungPech1Nelke
eWDG, 1974

Bedeutung

an trockenen Standorten wildwachsende Nelke mit purpurroten Blüten und klebrigem Blütenstiel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Extrakt aus den Samen der Pechnelke fördert das Wachstum anderer Gewächse.
Bild, 23.05.2000
Am Rande des Kiefernwaldes, an Wegen, im Gebüsch des Besenginsters hat von Ende Mai an die Pechnelke ihre himbeerfarbenen Blüten entfaltet.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 31
Rote Pechnelken und starkduftende Spireen ziehen einen leuchtenden Gürtel um die zerfallenden Hütten des »Guts«.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Pechnelke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pechnelke>, abgerufen am 24.10.2019.

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