Peepshow, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPeep-show (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
auf sexuelle Stimulation zielendes Sich-zur-Schau-Stellen einer nackten, bes. einer weiblichen Person, die gegen Geldeinwurf durch das Guckfenster einer Kabine betrachtet werden kann
b)
Einrichtung für Peepshows

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kabine

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Peepshow‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gelten als die Schmuddelkinder der Literatur, als eine Art Peepshow, in der die gemeine Wirklichkeit schamlos ausgestellt wird.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2002
Die Peepshow kommt an, die Männer eilen scharenweise in den seltsamen Gesundheitstempel.
Bild, 16.08.2000
Peepshows wäre für mich keine Alternative, ich finde Peepshows total pervers.
konkret, 1986
Die Peepshows sind nicht, wie ein Kollege meinte, »extremster Ausdruck sexueller Verwahrlosung«.
konkret, 1983
Allseitig umstellt durch Theorieverdammung und Frauenprotest erscheint ihm schließlich die Peepshow als sauberste Lösung für seine Geilheit.
konkret, 1981
Zitationshilfe
„Peepshow“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Peepshow>, abgerufen am 06.12.2019.

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