Peitschenhieb

Grammatik Substantiv
Worttrennung Peit-schen-hieb

Typische Verbindungen zu ›Peitschenhieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Peitschenhieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Peitschenhieb‹

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Nur dann dürften sie bereit sein, die Peitschenhiebe ihrer Professoren zu erdulden.
Süddeutsche Zeitung, 28.04.2004
Ein Moslem kann für das gleiche Vergehen zu 100 Peitschenhieben verurteilt worden.
Der Tagesspiegel, 29.09.1999
Aber dann trifft ihn wie ein Peitschenhieb die Erkenntnis, daß er selber vor nicht gar so langer Zeit eine ähnlich eiskalte Rechnung aufgestellt hat.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 371
Darauf wurde er gefragt, ob er wisse, weshalb er geschlagen worden sei, als er dies verneinte, bekam er von Engels nochmals 25 Peitschenhiebe.
Friedländer, Hugo: Die Vorkommnisse in der Fürsorgeanstalt Mieltschin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 21996
Einmal werden diese dargestellt als ungeheure, aber sehr unkriegerische Massen, die mit Peitschenhieben in die Schlacht getrieben werden müssen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 185
Zitationshilfe
„Peitschenhieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Peitschenhieb>, abgerufen am 10.08.2020.

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