Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Peitschenhieb, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Peitschenhieb(e)s · Nominativ Plural: Peitschenhiebe
Worttrennung Peit-schen-hieb
Wortzerlegung Peitsche Hieb

Typische Verbindungen zu ›Peitschenhieb‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Peitschenhieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Peitschenhieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur dann dürften sie bereit sein, die Peitschenhiebe ihrer Professoren zu erdulden. [Süddeutsche Zeitung, 28.04.2004]
Dort schreit ein Mann lustvoll unter den Peitschenhieben einer Dame. [Süddeutsche Zeitung, 13.01.2000]
Eine Frau soll wegen Tragens einer Hose 40 Peitschenhiebe erhalten haben. [Süddeutsche Zeitung, 05.12.1997]
Ein Moslem kann für das gleiche Vergehen zu 100 Peitschenhieben verurteilt worden. [Der Tagesspiegel, 29.09.1999]
Aber dann trifft ihn wie ein Peitschenhieb die Erkenntnis, daß er selber vor nicht gar so langer Zeit eine ähnlich eiskalte Rechnung aufgestellt hat. [Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 371]
Zitationshilfe
„Peitschenhieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Peitschenhieb>.

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