Pekinese, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Pekinesen · Nominativ Plural: Pekinesen
Aussprache
WorttrennungPe-ki-ne-se (computergeneriert)
HerkunftChinesisch
eWDG, 1974

Bedeutung

aus China stammender kurzbeiniger, langhaariger Zwerghund mit breitem Kopf und stumpfer Schnauze

Thesaurus

Synonymgruppe
Pekinese · Peking-Palasthund · Pekingese
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mops Pudel Schäferhund

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Pekinese‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ärmel, in der Pekinesen spazieren getragen wurden, wirft sie kokett aus und fältelt sie wieder zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2001
Leider entdecken wir auch so manche Opfer der plastischen Chirurgie, die Bedauernswerten erinnern fatal an Pekinesen.
Die Zeit, 19.06.1995, Nr. 25
Die Farbe ist ein schönes Rotgelb in verschiedenen Abstufungen mit schwärzlichem Gesicht; weiße Pekinesen sind selten.
Welt und Wissen, 1927
Und dann war da noch Avril, ein rundlicher Pekinese mit hervortretenden Augen und Dreadlocks.
Der Tagesspiegel, 14.01.2005
Schon eine Tafel Vollmilchschokolade kann einen Pekinesen umbringen, eine Tafel Edelbitter kann für einen mittelgroßen Hund zuviel sein.
o. A.: Tödliche Versuchung. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Zitationshilfe
„Pekinese“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pekinese>, abgerufen am 24.05.2019.

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