Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Penetranz, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pe-ne-tranz · Pe-net-ranz
Grundformpenetrant
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
penetrante Beschaffenheit
b)
penetrante Art; Aufdringlichkeit
2.
Genetik (prozentuale) Häufigkeit, mit der ein Erbfaktor bei Individuen gleichen Erbguts im äußeren Erscheinungsbild wirksam wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufdringlichkeit · Zudringlichkeit  ●  Penetranz  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Penetranz‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Penetranz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Penetranz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf Power Macs hat Apple die Penetranz des Fehlers 11 deutlich reduziert. [C't, 1996, Nr. 7]
Die Penetranz des Arguments, das er als dümmlich einstuft, verwundert ihn. [Die Zeit, 22.10.2012, Nr. 42]
Nur dadurch ist es zu retten, dass man es fern hält von affirmativer Penetranz. [Süddeutsche Zeitung, 13.10.2004]
In diesem Job kann man sich nur mit einer gehörigen Portion Penetranz durchsetzen. [Süddeutsche Zeitung, 24.10.2001]
Dabei kann sie durchaus eine gewisse Penetranz an den Tag legen. [Die Welt, 21.09.2004]
Zitationshilfe
„Penetranz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Penetranz>.

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