Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Personale, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Per-so-na-le
Wortbildung  mit ›Personale‹ als Letztglied: Impersonale
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Sprachwissenschaft persönliches Verb, das in allen drei Personen gebraucht wird
2.
veraltet Personalie

Typische Verbindungen zu ›Personale‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Personale‹.

Verwendungsbeispiele für ›Personale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bietet einen Überblick über die wichtigsten beruflichen Daten eines Bewerbers und ist zeitsparend sowie leserfreundlich für den Personaler. [Die Zeit, 19.10.2009, Nr. 42]
Und wenn der Personaler nicht gestorben ist, dann gähnt er heute noch. [Die Zeit, 20.06.2011, Nr. 25]
Diesen Schluss hätte der Personaler gern selbst gezogen, denn das ist sein Beruf. [Die Zeit, 25.02.2013, Nr. 08]
Allerdings werde kein Personaler gern zugeben, solche Kontakte bevorzugt zu behandeln. [Die Zeit, 29.07.2012, Nr. 28]
Noch viel wichtiger als Werbematerial ist aber die Arbeit Ihrer Personaler. [Die Zeit, 20.06.2011, Nr. 25]
Zitationshilfe
„Personale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Personale>.

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