Personalpronomen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPer-so-nal-pro-no-men (computergeneriert)
WortzerlegungpersonalPronomen
eWDG, 1974

Bedeutung

Sprachwissenschaft Pronomen, das einen oder mehrere Sprecher, eine oder mehrere angesprochene Personen, eine oder mehrere besprochene Personen oder Sachen vertritt, persönliches Fürwort
Beispiel:
das Personalpronomen ›du‹

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Personalpronomen · persönliches Fürwort
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Person Verwendung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Personalpronomen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie stark ein Personalpronomen den Ton eines ganzen Romans zu ändern vermag, lehrt die Lektüre dieses Buches.
Der Tagesspiegel, 10.01.2001
Der programmatische Aufsatz „Hierzulande“ wäre, vertauschte man Namen und Personalpronomen, fast eine perfekte Story.
Die Zeit, 03.08.1979, Nr. 32
Anders als in den indoeuropäischen Sprachen gibt es im Japanischen weder Relativpronomen noch eigentliche Personalpronomen.
Die Zeit, 27.07.1979, Nr. 31
Ganz wichtig für die Sprache, die Identität und das Leben des Feuilletonisten ist das Personalpronomen ICH.
Süddeutsche Zeitung, 13.09.2003
Dieses Modul erarbeitet den Feinschliff, indem es beispielsweise Wiederholungen vermeidet, Subjekte durch Personalpronomen ersetzt oder Sätze zusammenfasst.
C't, 2001, Nr. 18
Zitationshilfe
„Personalpronomen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Personalpronomen>, abgerufen am 16.11.2018.

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