Pestepidemie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Pestepidemie · Nominativ Plural: Pestepidemien
Aussprache
WorttrennungPest-epi-de-mie (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Pestepidemie‹

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Mittelalter heimsuchen verheerend

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Verwendungsbeispiele für ›Pestepidemie‹

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Die letzte große Pestepidemie forderte 1911 in China Millionen Tote.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.2004
Sie reist 1994 ins indische Surat, kurz nachdem dort eine Pestepidemie ausgebrochen ist.
Die Zeit, 26.03.2001, Nr. 13
Auch in den späteren Jahrhunderten traten immer wieder - vor allem in Asien - Pestepidemien auf.
Bargmann, Wolfgang: Neue Wissenschaft - Der Weg der Medizin seit dem 19. Jahrhundert. In: Mann, Golo u. Heuß, Alfred u. Nitschke, August (Hgg.), Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19099
Der berühmte Architekt Palladio hatte sie erbaut, im Auftrag dankbarer Stadtväter nach einer gerade überstandenen Pestepidemie.
Die Zeit, 21.07.2008, Nr. 29
Im Zweiten Weltkrieg warf ein japanisches Spezialkommando mit Pestbakterien infizierte Flöhe über dicht besiedelten Gebieten Chinas ab und verursachte dadurch mehrere Pestepidemien in der Bevölkerung.
Der Tagesspiegel, 06.11.2001
Zitationshilfe
„Pestepidemie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pestepidemie>, abgerufen am 26.02.2020.

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