Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Pfählung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Pfäh-lung
Wortzerlegung pfählen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Pfählung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tiefgreifende Pfählungen verhinderten hier ein Einsinken der Bauten im weichen Seegrund. [o. A.: Lexikon der Kunst – P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26426]
Die Art der Pfählung variierte je nach Alter, Rang und Geschlecht. [Süddeutsche Zeitung, 03.05.1997]
Zweifellos empfand der grausame Herrscher bei der Pfählung seiner Gefangenen ein sadistisches Vergnügen. [Süddeutsche Zeitung, 03.05.1997]
Ob es sich um Leichenschändung handelt, oder ob die Pfählung zu Breuers Tod führte, steht bislang noch nicht fest. [Süddeutsche Zeitung, 23.04.1994]
War 's der Sturz des Königs oder sein horrendes Ende durch rektale Pfählung? [Die Zeit, 05.03.1998, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Pfählung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Pf%C3%A4hlung>.

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